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Gudrun Peters, MdL zu Gast im Kompetenzzentrum

Veröffentlicht am 03.08.2008 in Allgemein

Perlak: Untersützung immer nur nach Vorleistung seitens der Stadt

Am Freitag besuchten Mitglieder des SPD Kreisverbandes Deggendorf unter Leitung ihrer Vorsitzenden, Gudrun Peters, MdL und Bezirkstagskandidatin für Deggendorf das Kompetenzzentrum für nachwachsende Rohstoffe. Sie zeigten sich höchst beeindruckt von dem, was sie zu sehen und zu hören bekamen. "Diese Kompetenzzentren sind der Garant für die Energie-Versorgung in der Zukunft. Wer auch heute noch, wie die CSU, auf Atomstrom baut, setzt auf das falsche Pferd", ist sich die Landtagsabgeordnete sicher. Es sei doch schon heuchlerisch, ergänzte Bezirkstagskandidatin Irene Ilgmeier, längere Laufzeiten für Atomkraftwerke zu fordern, die Lagerung des gefährlichen Abfalls im eigenen Land aber mit allen Mitteln verhindern zu wollen. "Wir in Bayern wollen den Atomstrom, um unseren Dreck sollen sich gefälligst Andere kümmern", sei die Devise der Staatsregierung, das sei nicht zu akzeptieren.

MdL (oben, 2.v.li), Irene Ilgmeier (oben, 1.v.li) ReinholdPerlak (oben 4.v.li) (Foto: ilg)

Bei der Besichtigung des Kompetenzzentrums wies Alt-OB und Landtagskandidat Reinhold Perlak noch einmal darauf hin, das Straubing der Titel 'Hochschulstadt' verweigert worden sei, obwohl die durchgeführte Untersuchung Straubing auf Platz 2 von sechs untersuchten Standorten gesehen habe, wofür Straubing der "CSU bis in die Steinzeit" beleidigt sei. Alle technologischen Entwicklungen in der Stadt seien von der Staatsregierung immer erst bezuschusst worden, NACHDEM die Stadt in Vorleistung gegangen sei. Gelder, um mit einem Projekt beginnen zu zu können, seien aus München nicht einmal geflossen. Demzufolge könne mit Fug und Recht behauptet werden, den guten Platz, den Straubing heute innehätte, habe man aus eigener Kraft und mit eigenem Mut erreicht. (ilg)

 

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