Bild veröffentlicht unter creative commons Attribution-Lizenz von Jule_Berlin auf flickr Programm: Pilgern auf dem „VIA NOVA“, Tourismus und interkommunales
Gewerbegebiet
In der kommenden Woche besucht eine
14-köpfige Delegation des SPD-Arbeitskreises Labertal vom 11. Bis 12.
Juli die „VIA NOVA“-Gemeinde Lengau im Salzburger Seenland nördlich
von Salzburg. Mit dabei ist der Stellvertretende Vorsitzende des
Ortsvereins Mallersdorf-Pfaffenberg Kaiser Heinrich aus
Niederlindhart. Eingeladen hatte dazu der Bürgermeister von Lengau und
oberösterreichische SPÖ-Landtagsabgeordnete Erich Rippl.
Bei dem
Besuch geht es für die Labertaler um das Kennenlernen einer Gemeinde,
durch die bereits der Europäische Pilgerweg „VIA NOVA“ führt und die
im Rahmen des Europäischen LEADER-Programmes Pilgerweg und sanften
Tourismus abseits von den sonstigen Touristenströmen zu einem
wichtigen Faktor für die Entwicklung der Region verknüpft. Als Obmann
(Vorsitzender) der Leaderregion „Zukunft Oberinnviertel-Mattigtal“
kann Erich Rippl viele Beispiele vermitteln und die
niederbayerisch/oberpfälzische Delegation verspricht sich umgekehrt
viele Anregungen und Erkenntnisse für die Entwicklung im Labertal.
Der Besuch beginnt am kommenden Montag mit einem Besuch der Kirche und
VIA-NOVA-Station in Lengau. Es folgen der Besuch des
Wirtschaftsprojektes INKOBA-Lengau und der Empfang der Delegation im
Rathaus durch Bürgermeister Erich Rippl. Den Abschluss bildet der
Besuch des Käsemuseums in Lochen. Dort lädt der ÖVP-Altbürgermeister
Höfflmaier auf eine Jause ein. Am Dienstag stehen die Besichtigung des
Rückhaltebeckens in Teichstätt, der Besuch des ersten
oberösterreichischen Passivhaus-Kindergartens und ein Projekt
„altersgerechtes Wohnen auf dem Programm. Den Abschluss bildet der
Besuch des Schlossberges in Friedburg, einer neuen touristischen
Attraktion am Pilgerweg. Auf jeden Fall gehen nicht nur die Pinzgauer
gerne Wallfahrten, sondern auch die „Roten aus dem Labertal.“