
Am Sonntag, 20. Juli, traf sich der Vorstand des Juso-Unterbezirks im Landshuter Hof in Straubing, um die jüngsten Entwicklungen der Landespolitik zu beleuchten. Die Jusos freuten sich, mit Unterbezirksvorsitzenden Daniel Süß einen jungen und kompetenten Kandidaten für den Landtag ins Rennen schicken zu können.
Foto: Juso-Landtagsbewerber Daniel Süß, Stadtverbandsvorsitzender Manuel Schäfer
Süß zeigte sich bestürzt darüber, dass Straubing von der CSU Staatsregierung bei der Verteilung der 490 Millionen Euro Transrapid-Gelder nur mit Peanuts in Höhe von 5 Millionen Euro abgespeist wurde. Straubing bleibt damit wieder einmal die Einrichtung einer echten Hochschule verwehrt, während die Deggendorfer Fachhochschule mit weiteren 20 Millionen ausgebaut werde. "Eine solche Benachteiligung der Menschen im Straubinger Raum ist nicht nachvollziehbar und ungerecht", so Süß.
Weiterhin seien die Studiengebühren ein sofort rückgängig zu machender Fehltritt. "Die sinnvolle Umstrukturierung des Haushalts in Hessen durch die SPD zeigt, dass der Staat sehr wohl für Bildung Verantwortung übernehmen kann", kritisierte Stadtverbandsvorsitzender Manuel Schäfer die Misswirtschaft der CSU in Bayern. Nur mit der SPD könne Bildung in Bayern gerechter gestaltet werden, so die einhellige Meinung der Jusos.