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Politischer Frühschoppen auf dem Volksfest Pfaffenberg mit Susanne Kastner

Veröffentlicht am 28.08.2008 in Ortsverein
Ankunft von Susanne Kastner
Ankunft von Susanne Kastner

Eine hochrangige Bundespolitikerin war am Sonntag in Pfaffenber zu Gast. Bundestagsvizepräsidentin Dr. Susanne Kastner sprache im Rahmen des Volksfestes auf der politischen Kundgebung, ausgerichtet vom SPD-Ortsverband.

Im Festzelt freute sich Ortsvorsitzender Martin Kreutz über die vielen Ehrengäste und politisch interessierten Bürger und dankte ihnen für ihren Besuch.

Als Vorredner sprachen Stadtrat Peter Stranninger, sowie der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Straubing Reinhold Perlak, der zum Landtag kandidiert.

"Qualifizierung wird immer wichtiger, weil sich die Arbeitswelt ständig verändert". Mit dieser Aussage ging Susanne Kastner auf die Bildungspolitik ein. Eine große soziale Frage sei die Bildung. Gleiche Chancen dürfen nicht nur auf dem Plakat stehen, sie müssten handfeste Realität werden. Auf die Arbeitspolitik eingehend sagte sie, es gebe viele Arbeitnehmern, die sich ihrer Firma verbunden fühlen und durch Verzicht den Betrieb zu retten versuchten. Dies sei auch ein Grund für die Umsetzung der Mindestlöhne in Deutschland. Über die Wirkung des Freistaates Bayern sagte Susanne Kastner, "Beckstein und Huber als Dreamteam in der Staatskanzlei, Söder als föderaler Hausherr in der bayrischen Landesvertretung in Berlin, der ehemalige Ministerpräsident als großer Hüter der Bürokraten in Brüssel, Seehofer als Kämpfer der Landwirtschaft im dorten Ministerium und letztlich der Landesgruppenvorsitzende Ramsauer mit den seinen in Athen, das nenne ich Europa". Dies könne außer den Kabarettisten niemand ernsthaft länger wollen. Mehr als 50 Jahre seien genug, so ihr Appell. Bayern müsse endlich farbiger werden, um es wieder voranzubringen, dafür bat Susanne Kastner zu den Wahlen um eine Chance für die SPD.

 

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