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02.02.2019 in Familie von SPD Stadtverband Landshut

Patricia Steinberger und Anja König zur Kompromisslösung zum §219a

 

Die beiden Landshuter SPD-Frauen Patricia Steinberger und Anja König halten die Kompromisslösung für völlig unzureichend. Dieses Gesetz schaffe eine Situation, in der Ärztinnen und Ärzte zwar über die Tatsache informieren dürfen, dass sie einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen, aber wenn sie weitere Informationen zum medizinischen Verfahren geben, machen sie sich womöglich strafbar. „Das ist absolut realitätsfern und erschwert die Arbeit der Ärzte. Der Paragraf 219a muss weg!“, sind sich die beiden Frauen einig. Es könne nicht sein, dass es Frauen in Notsituationen nach wie vor sehr schwer gemacht wird, sich über einen Schwangerschaftsabbruch zu informieren und Frauenärzt*innen bestraft werden, wenn sie dies tun. „In meinen Augen ist es würdelos den Frauen gegenüber, die in dieser Situation stecken. Dieser Paragraf widerspricht ganz klar dem Paragraf 1 unseres Grundgesetzes: Die Würde des Menschen ist unantastbar.“, betont Stadträtin Patricia Steinberger. Als Leiterin einer Betriebskrankenkasse vor Ort weiß Stadträtin Anja König wie wichtig medizinische Beratung und Aufklärung inzwischen geworden ist. „Dies zu unterlassen sollte strafbar sein und nicht anders herum.“ Die Menschen interessieren sich mehr denn je für ihre gesundheitlichen Belange und evtl. Eingriffe. Warum gilt dies nach wir vor nicht für Schwangerschaftsabbrüche? Hier sollten doch nun endlich die Frauen ein Selbstbestimmungsrecht erhalten und sie sich dort informieren dürfen, wo sie auch Vertrauen haben, nämlich bei dem Arzt/der Ärztin ihrer Wahl.

30.05.2018 in Familie von SPD Landkreis Landshut

Vom Müttertreff zum Familienzentrum

 

SPD-Kreistagsfraktion informierte sich über Angebote der Familienbildung und –betreuung in Vilsbiburg

24.02.2016 in Familie von SPD Stadtverband Landshut

Ein Mann ist keine Altersvorsorge

 

Helma Sick, Brigitte-Kolumnistin und Geschäftsführerin von frau&geld, hielt am Donnerstag, 18.02.2016 auf Einladung der Friedrich Ebert Stiftung im Festsaal der Lebenshilfe in Landshut ihren Vortrag „Ein Mann ist keine Altersvorsorge“

28.05.2012 in Familie von SPD Landkreis Landshut

Unterschriften für den Kita-Ausbau überreicht

 
Unterschriftenlisten aus dem Labertal überreicht

SPD AK Labertal unterstützt die Massenpetition „Ja zu mehr Kinderbetreuung – Nein zum Betreuungsgeld“

15.02.2012 in Familie von SPD Landkreis Landshut

Mehr tun für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

 
die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Kerstin Schanzer und Ruth Müller

Jungen Menschen Perspektiven geben
SPD im Landkreis Landshut zu den Überlegungen der Demograhie-Rücklage
der Jungen Gruppe“ in der Union

SPD Mallersdorf-Pfaffenberg auf Facebook

Neuigkeiten

05.07.2022 00:54 Reformen in Katar nachhaltig umsetzen
Die öffentliche Anhörung am 04.07.22 im Sportausschuss zur Fußball-Weltmeisterschaft in Katar hat die schwierige Menschenrechtslage im Gastgeberland nochmals verdeutlicht. Der Verabschiedung wichtiger Reformen steht deren nicht zufriedenstellende Umsetzung gegenüber. „Wir erkennen an, dass es in Katar in den vergangenen Jahren Verbesserungen beim Schutz von Arbeitnehmerrechten gegeben hat. Die Reformen sind gerade im regionalen Vergleich als… Reformen in Katar nachhaltig umsetzen weiterlesen

05.07.2022 00:50 Industrielle Gesundheitswirtschaft: wichtige Säule des Industriestandorts Deutschland
Erstmals in dieser Legislaturperiode fand das im Jahr 2016 gestartete Fachforum „Industrielle Gesundheitswirtschaft“ der SPD-Bundestagsfraktion statt. Mehr als 70 Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Verbänden und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klima diskutieren aktuelle Herausforderungen der industriellen Gesundheitswirtschaft. Ab Herbst sollen konkrete Vorschläge für eine aktive Industriepolitik erarbeitet werden. Gabriela Katzmarek, zuständige Berichterstatterin: „Die Auswirkungen… Industrielle Gesundheitswirtschaft: wichtige Säule des Industriestandorts Deutschland weiterlesen

01.07.2022 00:50 Stärkung der Nato dient unser aller Sicherheit
Die Ergebnisse des NATO-Gipfels sehen eine deutliche Stärkung des Bündnisses vor. Die schnellen Eingreifkräfte werden von 40.000 Soldatinnen und Soldaten schrittweise auf 300.000 erhöht. Mit Finnland und Schweden schließen sich zwei Staaten mit umfangreichen militärischen Fähigkeiten dem Bündnis an, sagt Wolfgang Hellmich. „Die Ergebnisse des Gipfels von Madrid sind klar und deutlich: Mit dem neuen strategischen… Stärkung der Nato dient unser aller Sicherheit weiterlesen

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